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Dauerhafte Haarentfernung mit IPL - besser oder schlechter als Laser Haarentfernung?

Wie funktioniert die IPL-Haarentfernung?

Die IPL-Haarentfernung funktioniert nach einem sehr ähnlichen Prinzip, wie die Laser-Haarentfernung. Es entsteht Lichtenergie, die in Wärme umgewandelt wird.

Im Gegensatz zur Laser-Haarentfernung kommt es zur Benutzung diverser Lichtspektren womit eine breitere Fläche behandelt werden kann. Bei der IPL-Haarentfernung wird die Xenonlicht-Blitzlampentechnik benutzt, die für die nötige Lichtmenge sorgt . Zwischen der 2. und 3. Wochen nach der Behandlung fallen die Haare aus.

Wichtig: Die IPL Behandlung funktioniert nur bei den Haaren, die sich in der richtigen Wachstumsphase befinden, in der Sie mit der Papille verbunden sind. Da auf die gesamte Körperbehaarung gesehen durchschnittlich 20 Prozent zeitgleich in dieser Phase sind, ist es notwendig, dass eine IPL-Anwendung vermehrt durchgeführt wird. Abhängig vom Haut- und Haar-Typ, wie auch der zu behandelnden Körperregion sind zwischen 6-10 Anwendungen notwendig. Die Zeitabstände zwischen den Behandlungen variieren zwischen 2 Wochen und 2 Monaten.

Mit welchen Nachteilen ist bei der IPL-Haarentfernung zu rechnen?

 

Die Enthaarung von Menschen mit dunkler Haut oder hellen Haaren ist bei der Behandlung mit IPL zur Dauerhaften Haarentfernung leider nicht möglich. Zur Verödung der Haarwurzel kommt es bei dieser Technik durch die Erhitzung des Melanins. Da aber in grauen, roten, weißen und extrem blonden Haaren nur minimal oder gar kein Melaningehalt gegeben ist, ist diese Technik nur bei dunkelblondem bis schwarzem Haar abzusehen. Gleiches gilt aber auch für den Laser, da auch dieser die Möglichkeit der Lichtwandlung in Wärme durch Melanin funktioniert. 

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